Cyberkriminelle, die Privatpersonen ins Visier nehmen, haben ein Ziel: Mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld zu erbeuten.
Weil die Hardware und Betriebssysteme zunehmend besser abgesichert sind, gehen Cyberkriminelle gerne auf die schwächste Stelle, den Benutzer.
Eine gesunde Skepsis kann dich vor Versuchen schützen, dein Geld an Cyberkriminelle zu verlieren
Nur Software aus vertrauenswürdigen Quellen
Wenn du du denkst, dass du kurzfristig Geld sparen kannst und deine Software und pdf-Bücher aus nicht vertrauenswürdigen Quellen lädst, riskierst du, dass du dir neben dem gewünschten Programm oder pdf-Buch auch Schadsoftware auf dein Gerät lädst.
Nicht auf Links klicken
Links in E-Mails werden gerne genutzt um dich auf täuschend echte Kopien von Websites umzuleiten. Beliebte Ziele sind Banken, Versicherungen und Behörden.
Cyberkriminelle nutzen gerne Webadressen, die, mit den echten Webadressen teilweise nur in Details Unterscheiden. Aus «.ch» wird «.com». aus einem «l» wird eine «1» aus einer «0» ein «O». Mit etwas Aufmerksamkeit und Übung erkennst du diese Täuschungsversuche erkennen.
Auf diesen Seiten wirst du aufgefordert, deine Logindaten, deine Kreditkartendaten oder deinen Seedphrase für Cryptowährungen einzugeben.
Links in E-Mails werden auch gerne genutzt, um Malware auf dein Gerät zu laden.
Standardpasswörter ändern
Alle Geräte werden vom Hersteller gerne mit dem gleichen Standardpasswort ausgeliefert. Diese Passwörter sind häufig auf den Websites der Hersteller angegeben und dort für jeden leicht zugänglich.